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Biologie | |
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Die Iáng sind eines der beiden Spezies die vom Aussehen her noch gewisse Ähnlichkeiten mit den Menschen aufweisen (die zweite Spezies sind die Daugonen), ja auf größere Distanz könnte man sie gar miteinander verwechseln. In dieser Hinsicht ist dieses Volk wohl auch als humanoid zu bezeichnen. Sie sind ebenfalls warmblütige Säugetieren, haben zwei Geschlechter und verfügen jeweils über vier Gliedmaßen. Ihre durchschnittliche Größe entspricht etwa der der Menschen, allerdings sie etwas leichter gebaut. Ansonsten weisen sie jedoch überaus große Unterschiede zu Menschen auf: So tragen alle Iáng in ihrem Körper quasi ein zweites Lebewesen mit sich (welches sich auch vollständig in ihren Körper integriert hat), allerdings ohne daß irgendein ein Iáng überhaupt davon wüßte. Diese Symbionten werden zusammen mit Iáng in ihm geboren und versterben auch mit ihnen. Ihre Besonderheit offenbaren sie vor allem dann wenn der Iáng schläft: In diesem Fall übernimmt der Symbiont die Kontrolle und nimmt telephatisch Kontakt zu anderen Symbionten auf. Im Traum sind Iáng (genauer gesagt ihre Symbionten) daher in der Lage mehr oder minder bewußt mit anderen ihrer Spezies zu kommunizieren, auch über mehrere Tagesreisen Entfernung hinweg. Desweiteren verfügen ihre eher schmalen Augen über die Fähigkeit Frequenzen wahrzunehmen die über die des menschlichen Auges hinausgehen, vor allem im infraroten Bereich. Auch sind ihre Augen seperat beweglich so daß sie gleichzeitig zwei verschiedene Objekte verfolgen können. Allerdings fehlt dieser Spezies deshalb die Möglichkeit zum dreidimensionalen Sehen, sie also nur durch Erfahrung in der Lage Distanzen zwischen Objekten abzuschätzen. Auf ihrem Kopf befinden sich zahlreiche dünne Fühler, die allerdings nur noch Rudimente darstellen und zu keiner wirklichen Funktion mehr zunutze sind. Je nach Mode werden sie frei beweglich gelassen, in den Haaren versteckt oder manchmal ganz abgeschnitten. |
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| (c) J.G. | Sayelan.net | 2008-01-10 19:47 GMT |